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Ferienwohnungen der Fam. Silke & Volker Tewes in Müden / Örtze, LK Celle, Lüneburger Heide, bis 8 Pers. ab 34 € / Nacht!
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...unser Müden kurz vorgestellt
Müden / Örtze hat die Auszeichnung "Staatl. anerkannter Erholungsort” und liegt im Naturpark Südheide / Lüneburger
Heide. Man nennt unseren Ort auch die
"Perle der Südheide".
Erleben Sie die wunderschöne Atmosphäre in unserem historischen Ortskern. Hier finden Sie noch alte mit Naturstein gepflasterte Strassen,
Bauernhöfe im Fachwerkstil und viele urwüchsige, mächtige Eichen, wie sie früher in den Heidedörfern üblich waren.. Hier fühlten sich auch Hermann Löns und Felicitas Rose zuhause!
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Oft gibt es im Mai auf der Örtze eine Schwanenfamilie zu bewundern, einfach ein toller Anblick.
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Wahrzeichen des Ortes ist die St. Laurentiuskirche.
Besuchen Sie unsere St. Laurentius Kirche mit dem für
Heidekirchen typischen hölzernen Glockenturm. Alten Chroniken zufolge wurde diese Kirche bereits 1217 erbaut.
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Historische Wassermühle
hier finden Sie die Kräuterspirale, eine Trockensteinmauer den "Baum des Jahres"-Pfad, und eine Wildblumenwiese. In der Mühle befinden sich die Touristinformation, in der Sie sehr nett beraten und betreut werden. Desweiteren sind dort die Bücherei, ein Trauzimmer und Ausstellungsräume untergebracht.
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In Müden / Örtze finden Sie alle Dinge des täglichen Lebens:
- Einkaufsmöglichkeiten im Edeka-Aktiv-Markt
- Getränkemarkt
- Banken (Sparkasse und Volksbank)
- Friseur
- Geschenkgeschäfte
- Blumenladen
- Zeitungsfachgeschäft
- Kutschfahrten
- Fahrradverleih
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Die Bundeswehr -unser Fliegerhorst in der Gemeinde Faßberg
Der größte Arbeitgeber in unserer Gemeinde ist die Bundeswehr , aber mehr noch: Sie ist Partner im sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben
der Gemeinde. Mit Fug und Recht kann behauptet werden, dass das Verhältnis zwischen Bundeswehr und den Faßbergern einer Symbiose gleichkommt. Der Fliegerhorst mit der Technischen Schule der
Luftwaffe 3 und dem Transporthubschrauberregiment 10 hat sich mittlerweile zu einem multinationalen Zentrum für die technisch-logistische Ausbildung von Soldaten und zivilen Mitarbeitern
gewandelt. Wer an diesen Standort versetzt wird, mit vertrauten und liebgewonnenen Gewohnheiten für sich und seine Familie Abschied nehmen muss, wird schnell erkennen, dass ein
"Neustart" in der Gemeinde Faßberg leicht gelingen wird.
Entwicklung des Fliegerhorstes
Im November 1933 wurde mit den ersten Bauarbeiten begonnen. Im April 1934 übernahm die Fliegerschule Faßberg die bis zu diesem Zeitpunkt errichteten
militärischen Anlagen und stellte das KG 4 (Gen. Wever) später auf. Seit 1942 hatte auch die Fliegertechnische Schule 2 der alten Luftwaffe hier ihren Standort. Nach dem Krieg besetzte die
Royal Air Force (RAF) den nahezu unzerstörten Platz, der während der Berlinblockade 1948 als wichtiger Luftbrückenstützpunkt Bedeutung gewann. Im Dezember 1956 wurde der Fliegerhorst an die
neue deutsche Luftwaffe, repräsentiert durch die damalige Offizierschule der Luftwaffe, übergeben. Die Hubschrauberführerschule - über 15 Jahre ebenfalls in Faßberg stationiert - ist dann im
Rahmen struktureller Veränderungen in der Bundeswehr aufgelöst worden.
Derzeit besteht die TSLw aus:
- · Schulstab
- · Lehrgruppe Ausbildung
- · I. Lehrgruppe
- · II. Lehrgruppe
- · Fachschule der Luftwaffe
- · Stabs- und Versorgungsstaffel
- Weiterhin sind truppendienstlich unterstellt:
- · Deutsch-Französische Ausbildungseinrichtung Tiger
- · Luftwaffenmusikkorps 3
- · Luftwaffenmusikkorps 4
Weiter Infos finden Sie unter: www.luftwaffe.de
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